Team Vogelskamp
Wir beraten Sie gerne.

Bestattungshaus Vogelskamp seit 150 Jahren

Bestattungen in Erkrath Hochdahl

150 Jahre hat es sich die Familie Vogelskamp/Pelleter zur Aufgabe gemacht, Trauernden beizustehen, sie zu entlasten und zu begleiten. Seit Januar 2021 nimmt sich Maximilian Meier voller Hingabe dieser Verantwortung an. Das junge Team hat es sich zur Herzensangelegenheit gemacht, alle Wünsche rund um die Bestattung zu ermöglichen.

„Alte Traditionen und Abschiedsrituale sind in unserer Gesellschaft nicht mehr präsent. Wir möchten mit unserer Arbeit das entstanden Vakuum füllen, indem wir Abschiedsrituale bewahren und gleichzeitig das Abschiednehmen neu denken, und jedem Verstorbenen und jedem Trauernden den individuellen, passenden Abschied ermöglichen.“

Philosophie und Haltung

Uns ist es sehr wichtig, dass sich die Trauernden auf sich, das Abschiednehmen und die Trauerarbeit konzentrieren können. Um dies zu unterstützen, ist es unser Bestreben, dass die Hinterbliebenen einen festen Ansprechpartner bei uns im Haus haben. Wann immer es uns möglich ist, wird die Beratung nach einem Sterbefall von dem Kollegen durchgeführt, der im Anschluss auch die Trauerfeier oder Beisetzung begleiten wird. Wir verstehen dies als eine Form der Beständigkeit, die in einer so schwierigen Zeit, in der alles andere im Umbruch ist, eine besondere Entlastung darstellen kann.

Beratung im Trauerfall
Wir stehen Ihnen bei.
Gebäude Schild
Tradition seit über 150 Jahren

Firmengeschichte

Am 01.04.1870 wird das Bestattungshaus durch Ernst Vogelskamp gegründet. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war es üblich, dass Särge von Schreinereien angefertigt wurden. Oftmals waren in diesen Zeiten die Berufe des Bestatters und die des Schreiners zusammengefasst. So war auch das Bestattungshaus Vogelskamp eine Schreinerei und ein Bestattungshaus. Das Geschäft befand sich zunächst am Kellertor.

Zur Jahrhundertwende fand dann der Umzug nach Hochdahl statt – an den heutigen Standort. Damals war das Unternehmen auf der Leibnizstraße ansässig. Ernst Vogelskamps Sohn Friedrich steigt in den väterlichen Betrieb ein und führt diesen nach dem Tod seines Vaters weiter als Schreinerei und Bestattungshaus.

In den 1950er Jahren wird die Schreinerei aufgegeben. Von nun an konzentriert sich die Familie vollends auf das Bestattungshaus. Das Unternehmen wird als eines der ersten im Umkreis Mitglied im Bundesverband deutscher Bestatter.

Anfang der 50er Jahre steigt Friedrich Vogelskamps Sohn Kurt in das Unternehmen ein und führt dieses nach dem Tod seines Vaters weiter.

Bereits in den 60er Jahren unterstützen Monika Pelleter geborene Vogelskamp (die Tochter von Kurt) und ihr Mann Heinz Pelleter die Eltern, bzw. die Schwiegereltern.

Anfang der 1980er Jahre übernehmen Monika und Heinz Pelleter den Betrieb und führen diesen ganz im Sinne der Familie weiter.

Mit der Veränderung der Kundenwünsche und den sich wandelnden und steigenden Ansprüchen an eine Bestattung und dem Wachsen von Hochdahl genügt der alte Betrieb nicht mehr den Ansprüchen. So entstehen die Pläne für den Neubau des Bestattungshauses. Im Jahre 1996 ist der Bau fertig gestellt. Es ist ein modernes Gebäude, hell und mit viel Licht entstanden. Neben den Büroflächen, steht nun auch ein Ausstellungsraum und ein großes Lager zur Verfügung. In den 2000er Jahren entsteht noch die Hauskapelle und ein Aufbahrungsraum. Weiterhin kommen noch ein Klimaraum und ein Hygieneraum für die Versorgung der Verstorbenen hinzu.

2013 beginnt Maximilian Meier seine Ausbildung im Bestattungshaus und schließt diese mit Bestnoten 2015 ab.

2020 verstirbt Heinz Pelleter.

Mit dem Jahreswechsel 2020/2021 geht Monika Pelleter in den wohlverdienten Ruhestand. Maximilian Meier führt das Unternehmen seit Januar 2021 und ist nach 150 Jahren der Erste, der nicht der Familie Vogelskamp angehört. Unterstützt wird er von einem jungen Team bestehend aus Jasmin Schmidt und der Auszubildenden Lara Kuhleber.